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Steuern sparen mit Wärmedämmung

Maler und Lackierer


17.10.2020

Seit dem 1. Januar 2020 kann die nachträgliche Wärmedämmung von Außenwänden steuerlich geltend gemacht werden. Das Finanzamt beteiligt sich mit 20% der Kosten.

Die Umsetzung des Klimapakets bietet dem Bewohner selbst genutzten Eigentums bisher nicht dagewesene Fördermöglichkeiten, um Maßnahmen umzusetzen, die die kommende Energieverteuerung durch die CO² Steuer auffangen können.

Nach wie vor liegt in der Heizenergieeinsparung im Gebäudebestand ein wesentliches Potential, den CO² Ausstoß zu senken.
 

Was wird gefördert?

• Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen und Geschossdecken

• Erneuerung der Heizungsanlage, von Fenstern oder Außentüren

• Einbau einer Lüftungsanlage oder von digitalen Systemen zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung

• Optimierung bestehender Heizungsanlagen, sofern diese älter als zwei Jahre sind.

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