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Powerworker erhalten ihren Gesellenbrief

Powerworker erhalten ihren Gesellenbrief
17.04.2026

Landrat Torsten Stolz übergibt Gesellenbriefe an 68 neue Elektroniker/innen

Ein besonderer Tag und der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Sehr feierlich, im großen Saal der Klosterberghalle in Langenselbold, wurden Ende Februar durch Landrat Torsten Stolz und Obermeister Mike Lorenz an 2 Junggesellinnen und 66 Junggesellen die Gesellenbriefe übergeben. Von insgesamt 90 Auszubildenden haben 67 Elektroniker mit Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik und ein Elektroniker mit Fachrichtung Systemintegration ihre Ausbildung nach 3,5 Jahren erfolgreich beendet. 

Nach der Begrüßung und dem Grußwort von Schirmherr Dietmar Thorn, Firma GIRA, präsentierte Lorenz einen mit KI generierten Powerworker-Song mit folgendem Refrain:

„Wir sind Powerworker, schaffen Verbindung – ohne uns läuft nichts. Wir packen an, gestalten die Zukunft, erzeugen Strom und Spannung voller Leidenschaft. Unfassbar, was heute durch die KI machbar ist. Die Bedeutung von KI wächst ständig, auch im Elektrohandwerk.“ 

Die Prüfungsbesten, Patrick Esch mit 88,50 Punkten, Federica Fischer mit 91,39 Punkten und mit der Note 1, Nico Matzke mit 92,67 Punkten, wurden vor den Grußworten der Ehrengäste ausgezeichnet und erhielten vom Schirmherrn der Veranstaltung, der Firma GIRA, jeder einen einwöchigen KNX-Grundlehrgang im Wert von 1.260 €.

Vizepräsident Andreas Brieske überreichte die Glückwünsche der Handwerkskammer Wiesbaden. Im Anschluss überbrachten Landrat Torsten Stolz und Landtagsabgeordneter Heiko Kasseckert ihre Grußworte und Glückwünsche an die Jungelektroniker. 

Mike Lorenz dankte Landrat Stolz für seinen Einsatz zum Neubau des Azubi-Campus in Linsengericht. Dieses Leuchtturmprojekt, welches nun umgesetzt wird, trägt zur Verbesserung der Ausbildungsinfrastruktur und zur Fachkräftesicherung in der Region bei. 

Ebenso dankte er Heiko Kasseckert für sein Engagement für das Handwerk, für den Mittelstand, die Stärkung des Meisterbriefes und der Wirtschaft. 

Obermeister Lorenz machte im Anschluss klar: „Sie gehören nun zum Mittelstand, dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft, zu 5,6 Mio. Handwerkern und zu den ca. 500.000 Beschäftigten alleine im Elektrohandwerk. 

Gemeinsam verbinden uns Werte, die das Handwerk seit Jahrhunderten prägen.

Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Disziplin und Verantwortungsbewusstsein sind nur einige Werte, die für uns Handwerker stehen. Diese Tugenden sind kein Relikt. 

Sie sind ein Fundament für das Handwerk und des gesamten Mittelstandes. Halten Sie bitte daran fest.“

Nach der Überreichung der Gesellenbriefe gab es einen kleinen Umtrunk mit Imbiss, bevor die Veranstaltung mit den 68 neuen Powerworkernendete.

ZVSHK präsentiert die Projekt Construct-X und MEISTERWÄRME

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) stellt auf der IFH/Intherm die digitale Transformation zentraler Prozesse in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. Im Rahmen des Projekts Construct-X gewährt der Verband erstmals konkrete Einblicke in digitale Anwendungen, die das SHK-Handwerk bei der Vernetzung mit der Pflegewirtschaft und bei der Digitalisierung von Abläufen unterstützen. Parallel dazu entwickelt der ZVSHK im Forschungsprojekt MEISTERWÄRME ein sprachgesteuertes KI-Assistenzsystem für den praktischen Einsatz im Handwerk. 

Auf der Fachmesse in Nürnberg (Halle 7A Stand 207) zeigt der ZVSHK, wie digitale Lösungen entlang der Wertschöpfungskette künftig effizienter ineinandergreifen können. Im Fokus stehen innovative Ansätze zur strukturierten Datennutzung sowie zur verbesserten Zusammenarbeit zwischen SHK-Betrieben und Akteuren der Pflegewirtschaft. Durch die Integration digitaler Prozesse in bestehende Arbeitsabläufe lassen sich insbesondere Abstimmungs-, Planungs- und Umbauprozesse im Bereich pflegegerechter Bäder transparenter, schneller und effizienter gestalten.

Wärmedämmung: Nutzen und Fakten im Überblick

Die sinnvolle Wärmedämmung von Wohngebäuden ist nach wie vor einer der wichtigsten Faktoren in der Vermeidung von CO₂ und ein aktiver Beitrag, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Zudem spart die Dämmung Heizkosten und trägt zum Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden bei. 

Die aktuellen Rahmenbedingungen der Energie-Einsparverordnung sind ohne Dämmung der Außenwände kaum erreichbar. Wer neu baut, kann zwischen vielen verschiedenen Wandaufbauten wählen und hat so zahlreiche Optionen, Energie zu sparen. Auch Modernisierer haben die Wahl zwischen verschiedenen Möglichkeiten der nachträglichen Wärmedämmung. 

Jedes Material hat die Eigenschaft, Wärme weiterzuleiten. Ein Maß dafür ist die Wärmeleitfähigkeit. Als Formelzeichen wird der griechische Buchstabe λ (gesprochen: Lambda) verwendet. Die Einheit ist W/(m·K) (gesprochen: Watt pro Meter und Kelvin). Praktisch gesehen ist die Wärmeleitfähigkeit die Wärmemenge, die in einer Sekunde durch eine 1 m dicke Schicht ein und desselben Materials fließt, wenn die Temperatur sich auf beiden Seiten des Materials um 1 Kelvin (entspricht 1° C) unterscheidet. Zum Vergleich: Für einen Dämmstoff beträgt der 2-Wert z. B. 0,035 W/(m·K) und für Beton etwa 2,1 W/(m·K), das heißt, durch einen Dämmstoff fließt wenig Wärme, während ein ungedämmter Beton die Wärme 60-mal besser leitet.

ZDK und GVA: Nur geprüfte Katalysatoren - Kfz-Betriebe und Ersatzteilhandel setzen auf Sicherheit und Qualität 

Kfz-Fachbetriebe in Deutschland verbauen bei Wartung und Reparatur von Fahrzeugen ausschließlich geprüfte Qualitätskatalysatoren. Gemeinsam mit dem freien Ersatzteilhandel leisten sie damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, zur Einhaltung gesetzlicher Emissionsgrenzwerte und zu einer sicheren, bezahlbaren Mobilität. Katalysatoren sind ein zentrales Bauteil der Abgasnachbehandlung und entscheidend dafür, dass Fahrzeuge die geltenden Emissionsgrenzwerte zuverlässig einhalten. Aus diesem Grund greifen Kfz-Fachbetriebe ausschließlich auf Komponenten zurück, die den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und strenge Qualitäts- und Leistungsprüfungen durchlaufen haben. 

Eine zentrale Rolle spielt dabei der freie Ersatzteilhandel. Er stellt sicher, dass Werkstätten jederzeit Zugang zu hochwertigen Ersatzkatalysatoren haben, die nach den technischen Spezifikationen der Fahrzeughersteller gefertigt werden. Viele dieser Produkte stammen von renommierten Zulieferern, die auch die Automobilindustrie beliefern.

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