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Photovoltaik und Speichertechnik so günstig wie noch nie

Photovoltaik und Speichertechnik so günstig wie noch nie
13.02.2026

In Kombination mit dynamischen Stromtarifen und zeitvariablen Netzentgelten beginnt der Aufbruch in ein digitales und nachhaltiges Energiezeitalter

Voraussichtlich zum 01.01.2027 will unsere Wirtschaftsministerin Frau Katherina Reiche die EEG-Einspeisevergütung für Solarstrom komplett abschaffen. Künftig können sich Endverbraucher durch dynamische Stromtarife und zeitvariable Netzentgelte oder Energy Sharing niedrigste Energiekosten sichern. 

Die Preise für Solarmodule, Wechselrichter und Speichertechnik sind aktuell auf einem Allzeittief angekommen. Sicher ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die eigene Energiewende zu Hause zu starten. Dabei rechnen sich PV-Anlagen und Stromspeicher auch ohne Förderung hervorragend, erklärt Mike Lorenz, Obermeister der Elektro-Innung Main-Kinzig. Wichtig ist, dass die Leistung der Solarmodule und die Kapazität des Stromspeichers genau auf den Nutzer angepasst werden. Ist dies der Fall, entsteht ein Eigenverbrach des Solarstroms von 50–80%. Innerhalb von 12–15 Jahren hat sich die Anlage für das EFH amortisiert. Für den Überschuss, der ins Stromnetz eingespeist wird, bekommt man zurzeit immer noch 7,78 Cent, 20 Jahre lang. Außerdem sind PV-Anlagen bis 30 kWp von der Mehrwertsteuer und auch von der Einkommensteuer befreit. Die Anlagen sind innerhalb von 2–4 Tagen montiert. Stromlieferant ist dann das eigene Dach. Zusätzlich entsteht eine Unabhängigkeit von kommenden Energiepreisexplosionen – wie in der Vergangenheit. Aber nicht nur im Wohnhaus, vor allen Dingen im Gewerbebetrieb mit hohem Stromverbrauch hat sich eine PV-Anlage mit Speichertechnik schon nach 7–12 Jahren schnell bezahlt gemacht. Mit einem zinsvergünstigten Darlehen, z. B. über die WI-Bank können PV-Anlagen finanziert werden. 

Zur qualifizierten und fachgerechten Umsetzung stehen die Innungsfachbetriebe des Main-Kinzig-Kreises als Ansprechpartner Nr.1 gerne zur Verfügung. Gerade die Montage des Elektroanschlusses, des Wechselrichters und Stromspeichers sowie der Stromtankstelle müssen nach den aktuell gültigen VDE- und DIN-Normen sowie nach Vorgaben der örtlichen Energieversorger ausgeführt werden. Dies kann und darf ausschließlich durch die geschulte Elektrofachkraft erfolgen. Alle Komponenten müssen über Netzwerk miteinander verknüpft und programmiert werden, damit über das Home-Energiemanagement höchstmöglicher Eigenverbrauch, höchstmögliche Unabhängigkeit und damit eine hohe Wirtschaftlichkeit durch Nutzung von dynamischen Stromtarifen und zeitvariablen Netzentgelten gegeben ist. Zusätzlich kann über eine intelligente Stromtankstelle modulierend Überschuss in das E-Auto „getankt“ werden, oder man betreibt mit dem Solarstrom die Wärmepumpe. 

Gerade bei dieser doch sehr hochwertigen Anlagentechnik ist es wichtig, einen Ansprechpartner vor Ort zu haben, so Mike Lorenz. Täglich locken über das Internet, oder auch über die Post, Firmen mit Angeboten, die mit verschiedensten Kauf- oder Mietmodellen wie Heuschrecken durch ganz Deutschland ziehen und vollkommen überteuerte Angebote oder Kaufkonzepte anbieten.

Unzureichende oder kompl. fehlende Arbeitssicherheit, mangelhafte Montage ohne Berücksichtigung eines baulichen Brandschutzes und ein schlechter oder falscher Elektroanschluss sowie unzureichende Programmierung und Einrichtung bringen dann sehr viel Ärger, der oft nur durch einen Sachverständigen oder Anwalt zu regeln ist. Wer hier sicher gehen will, fragt seinen regionalen Fachbetrieb, der Ihnen im Fehlerfall oder evtl. auch nur bei einfachen Softwareupdates hilfreich zur Seite steht.

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