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Höchst feiert seinen 1050. Geburtstag

Höchst feiert seinen 1050. Geburtstag

Der Jubiläumsverein freut sich auf das Fest.

03.09.2026

Großes Festwochenende vom 28. bis zum 30. August in dem Gelnhäuser Stadtteil

Vom 28. bis zum 30. August feiert Höchst sein 1050-jähriges Bestehen. Das Festwochenende bietet ein buntes Programm für Kinder und Erwachsene. Alle Gäste aus dem Ort und der Umgebung können sich auf ein großes Jubiläum freuen. 

Auftakt an der langen Festtafel

Nach der erfolgreichen kulinarischen Führung, die bereits zahlreiche Besucher begeisterte, bildet das Festwochenende vom 28. bis 30. August den nächsten Höhepunkt im Jubiläumsjahr. Seit Monaten plant und organisiert der eigens gegründete Verein „1050 Jahre Höchst“ bereits mit großem Engagement die Feierlichkeiten, um das Ortsjubiläum gebührend zu feiern. 

Den Auftakt macht am Freitag, 28. August, die „Höchster Festtafel“ mit der offiziellen Eröffnung um 18.30 Uhr. Entlang der Festmeile werden Tische und Bänke zu einer langen Tafel aufgestellt. Besucher werden eingeladen, ihre eigenen Speisen und Getränke mitzubringen und gemeinsam mit Familie, Freunden und Nachbarn einen stimmungsvollen Abend in besonderer Atmosphäre zu genießen. 

Am Samstag, 29. August, öffnet ab 11 Uhr die Festmeile entlang der Hauptstraße bis zum Backhaus ihre Tore. Das Programm für die ganze Familie bietet neben kulinarischen Angeboten einen Kinderbereich mit Bastelaktionen, Alpakas, einen Imker-Infostand und verschiedene Vorführungen. 

Der Sonntag beginnt um 10.30 Uhr mit einem Gottesdienst im Festzelt. Anschließend lädt der Verein zum gemeinsamen Mittagessen ein. Auch die Festmeile ist an diesem Tag bis zum Abend geöffnet und bietet laut Ankündigung des Vereins erneut ein vielfältiges Programm für Jung und Alt. 

Höchst ist einer der traditionsreichsten Stadtteile der Barbarossastadt Gelnhausen. Die erste bekannte schriftliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 976 unter dem Namen „Hosti“ – daher leitet sich auch das Jubiläum zum 1050-jährigen Bestehen im Jahr 2026 ab. 

Umgangssprachlich sind die Höchster Bürgerinnen und Bürger als „Heester Reelinge“ bekannt. Eine Ableitung von den Grasfröschen, die früher in Massen von der Kinzig in Richtung Wald gewandert sind.

Übrigens: Pünktlich zum Festwochenende Ende August haben Horst Günther und Stefan Klöckner das Jubiläumsbuch fertiggestellt. Auf 205 Seiten mit 356 Fotografien wird ein werbefreier Blick auf Geschichte und Gegenwart des traditionsbewussten Ortes und seine Besonderheiten geworfen.

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