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Elektro-Handwerk hat goldenen Boden - auch KI wird daran nichts ändern

15.12.2025

„In den kommenden Jahren werden in vielen Bereichen von Wirtschaft und Verwaltung vermutlich Millionen Arbeitsplätze durch KI-Anwendungen ersetzt. Schon heute gibt es Firmen, die Marketing, Vertrieb und vieles andere durch KI-Assistenten erledigen lassen. Betrachtet man die Entwicklung des Handys der letzten 30 Jahre und weiß, welche Möglichkeiten aktuelle Smartphones heute haben, dann lässt sich erahnen, was KI-Anwendungen bewegen können. Natürlich wird auch im Handwerk KI im Büroalltag, bei der Planung und Auslegung den Fachhandwerker unterstützen, aber für die praktische und sichere Umsetzung wird gerade die Elektrofachkraft - der Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik oder der Elektroniker für Gebäudesystemintegration - bei steigender Elektrifizierung unersetzlich sein“, so Obermeister Mike Lorenz.

Energiewende, Wärmewende, Mobilitätswende und Digitalisierung stellen das Elektrohandwerk ebenso wie andere Klimahandwerke - etwa das SHK- oder Dachdeckerhandwerk - vor enorme Zukunftsaufgaben. Dafür braucht es dringend verlässliche und langfristige politische Rahmenbedingungen. Unklare Signale und Debatten aus dem Wirtschaftsministerium - sei es über die Abschaffung der Einspeisevergütung, Änderungen am GEG und der BEG-Wärmepumpenförderung, ein mögliches Ja oder Nein zum Verbrenner-Aus oder die Verschiebung des Emissionshandels - sind in dieser Situation schlicht unverantwortlich.

Als größte Elektro-Innung im Verbandsgebiet des FEHR, Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen/Rheinland-Pfalz, stellen sich unsere Betriebe den Herausforderungen, die eine Transformation in eine nachhaltige Energieversorgung unter Einhaltung höchster Qualitäts- und Komfortansprüche verlangt. Dazu gehören ständige Weiterbildungen, Zertifizierungen und die dauerhafte Bereitschaft, immer wieder neue Techniken nach dem aktuellsten Stand der DIN-Normen und VDE-Vorschriften umzusetzen. 

Vertrauen Sie deshalb auf die hohe Qualifikation unserer Innungsbetriebe vor Ort, die die Planung, Montage und den Service von Elektroanlagen aller Art für Haus und Gewerbe bis hin zur eigenen Stromversorgung durch eine Photovoltaikanlage und Speichertechnik für Sie umsetzen. Wir bleiben für Sie unter Strom, immer unter Spannung und dennoch geerdet.

In diesem Sinne wünschen wir, die Elektro-Innung Main-Kinzig, Ihnen und Ihren Liebsten ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest sowie Gesundheit und Glück für 2026.


Sicher zum Friseur - was Verbraucher jetzt wissen sollten

Mit der Aufnahme des Friseurhandwerks in das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz wird künftig genauer hingeschaut, ob Betriebe sauber und gesetzeskonform arbeiten. Was technisch klingt, hat für Kunden einen klaren Vorteil: Sie können ihren Friseurbesuch künftig mit mehr Sicherheit und Vertrauen planen. 

Friseure müssen ihre Mitarbeitenden künftig korrekt anmelden, Arbeitszeiten dokumentieren und im Falle einer Kontrolle nachweisen, dass alle Beschäftigten legal tätig sind. Schwarzarbeit wird damit erschwert – und für die Kundschaft transparenter, wer professionell arbeitet und wer nicht. Denn ein regulär geführter Salon steht nicht nur für gute Dienstleistung, sondern auch für fair bezahlte Arbeit, Ausbildung und Hygiene auf fachlich hohem Niveau. Die Innungsfriseure der Region sind über die neuen Vorgaben informiert, auf Prüfprozesse vorbereitet und halten sich an die vorgeschriebenen Abläufe. Wer einen Innungsbetrieb wählt, entscheidet sich also bewusst für geprüfte Qualität und rechtssichere Leistungen. Während unseriöse Anbieter künftig stärker auffallen, profitieren Kunden von verlässlicher Handwerksarbeit, fachlicher Kompetenz und klaren Strukturen. 

Ein Innungsfriseur bietet damit mehr als einen guten Haarschnitt: Er steht für Transparenz, Professionalität und verantwortungsvolles Wirtschaften – Werte, die für viele Verbraucher zunehmend entscheidend sind.

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